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Sachsen will eigenes Krebsregister

Sachsen will ein klinisches Krebsregister aufbauen und hat dazu bereits einen Entwurf für ein entsprechendes Gesetz vorgelegt. Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) erklärte: "Trotz deutlich verbesserter Überlebensraten von an Krebs erkrankten Patienten in den letzten 20 Jahren stellt Krebs nach wie vor eine besondere Bedrohung für die Gesundheit der Menschen dar. Deshalb benötigen Patienten, Mediziner und Forscher zuverlässige Informationen über die Qualität der onkologischen Versorgung."

Ein bundesweites Krebesregister befindet sich aktuell im Aufbau. Der damalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), die Deutsche Krebshilfe und weitere Fachverbände gaben 2013 den offiziellen Startschuss für die flächendeckenden Register. Bis bis Ende 2017 soll es in ganz Deutschland etabliert sein. In Sachen werden seit etwa 20 Jahren alle Daten zur Diagnose, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen erfasst. Laut Ministerium gibt es vier regionale Standorte klinischer Krebsregister in Chemnitz, Dresden, Leipzig und Zwickau. Mit den neuen Krebsregistern soll sich deren Aufgabenspektrum erweitern.

 


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