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Aktuell

Arzneimitteltherapiesicherheit: KKH Allianz startet Programm

Die KKH-Allianz startet gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ein Projekt für ihre Versicherten zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit.In Deutschland kommen nach alarmierenden Schätzungen pro Jahr mehrere zehntausend Menschen durch

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PKV schlägt GKV bei Verwaltungskosten

Die Verwaltungsaufwendungen der PKV Unternehmen betrugen im Jahr 2010 lediglich 2,45 % an den abgegrenzten Beitragseinnahmen. Seit 1975 (7,21 %) hat laut Pressemeldung der PVS der Anteil der Verwaltungsaufwendungen bei der PKV stetig abgenommen. Die

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Psychotherapeuten: KVB stützt KBV

Dr. Ilka Enger, 3. Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zuständig für die Psychotherapeuten "begrüßt es sehr, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einwissenschaftliches Gutachten zur Versorgungssituation psychisch kranker

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GKV-Spitzenverband bläst zur IGeL-Jagd

Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Sie soll

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Zahnarztpatienten: Fest verwurzelt

Die Deutschen schätzen die Kompetenzihres Zahnarztes und bleiben ihm langfristig treu: Rund 91 Prozent sindmit ihrem Zahnarzt ‚zufrieden‘ bzw. ‚sehr zufrieden‘. Das ist diezentrale Aussage einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage desInstituts für Demoskopie Allensbach

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IKKclassic: Kundenkompass Arzneimittelsicherheit

Patienten sind zwar grundsätzlich misstrauisch und vorsichtig, soweit es die Einnahme von Medikamenten betrifft. Ein unübersichtliches Angebot und die Angst vor Nebenwirkungen verunsichern. Der Arzt ist bei der Entscheidung welches Arzneimittel zum Einsatz kommt, trotz

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KV-Berlin: "Übergangsgeld" ist sauber

In einer umfangreichen Stellungnahme verwahrt sich die Kassenärztliche Vereinigung Berlins gegen alle Vorwürfe zum Thema Übergangsgeld. Alle Beschlüsse dazu sind demnach rechtlich in OrdnungDas Schriftstück ist im Wortlaut für Infopoolabonnenten zum Download

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Mehr Delegation in der Pflege: HÄV und bpa provozieren BÄK und GBA

Weigeldt will mehr Delegation Mehr Delegation, mehr Partnerschaft, eine bessere Versorgung für Pflegebedürftige “Wir werden nicht länger auf die Ärztekammer und den Gemeinsamen Bundesausschuss warten!“ mit dieser Kampfansage steigt der der Bundesvorsitzende des

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DeStatis: Sozialversicherung Top, Pflegeversicherung Flop

Turnaround bei der Sozialversicherung, aber die Pflegeversicherung ist im Minus.Nach einem Finanzierungsdefizit von 3,9 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum verzeichnete die Sozialversicherung im ersten bis dritten Quartal 2011 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von

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KBV: Brisante Bedarfsplanung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) macht sich mit ihren Vorschlägen zur Reform der Bedarfsplanung viele Feinde intern mit der Überlegung von gesplitteten Vertragsarztsitzen und extern mit der Berechnung  weiterer Zulassungsmöglichkeiten von bis zu 12.000

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Fachärzte fordern Strafzoll für Bürokraten

Der BFAV will Überwachungshunger der Krankenkassen „sparsam“ begrenzen.„Wer anschafft, zahlt!“ - auf diesen einfachen Nenner bringt Dr.Wolfgang Bärtl, Vorsitzender des Bayerischen Facharztverbandes (BFAV) den Vorschlag der bayerischen Fachärzte zum Bürokratieabbau.

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BFAV: Rezept gegen Gesundheitsbürokratie

Der BFAV empfiehlt das "Gesundheitskonto Bayern" als Gegenmittel für die ausufernde Bürokratie im deutschen Gesundheitssystem.„Wir haben mit dem Gesundheitskonto Bayern eine scharfe Waffe um der Bürokratie im Gesundheitswesen die Köpfe abzuschlagen“, freut

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31. Dezember 2011 | 12:31 | Studien - Umfragen, Krankenkassen

Krankenkassen teure Bürokratie-Monster? Aktuelle Studie: 13 Milliarden Sparpotential

Im deutschen Gesundheitssystem fallen nach einem Spiegel-Bericht deutlich mehr Verwaltungskosten an als bisher vermutet. Einer Studie der Unternehmensberatung A. T. Kearney zufolge sind 23 Prozent der 176 Milliarden Euro Gesamtausgaben der gesetzlichen

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BKK: Bayern sind gesünder

Von Januar bis September 2011 lagen die monatsdurchschnittlichen Krankenstandwerte in Deutschland bei 4,2 Prozent. Dies geht aus der monatlichen Krankenstand Statistik des BKK Bundesverbandes hervor.Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 4,0 Prozent. Damit steigen die

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Debeka: Trost am Telephon- gut und günstig

Depressionen gehören in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Etwa fünf bis sechs Millionen erwachsene Bundesbürger leiden im Verlauf eines Jahres an einer depressiven Störung. Das telefongestützte Betreuungsprogramm AnyCare ProPerspektive kann die medizinische

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MLP-Report 2011: Deutsches Gesundheitswesen ist besser und wird schlechter

Es gibt massive Zweifel in der Bevölkerung an der Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesen und am Reformwillen der Politik auch wenn aktuell die Bürger weitgehend zufrieden sind. Diesen scheinbare Widerspruch belegt und die Hintergründe untersucht der aktuelle

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KBV: Köhler droht mit Kassennavigator

Dr. Andreas Köhler will auf die Arztbewertungsportale der Krankenkassen mit dem "Kassennavigator antworten“. Dies teilt der Vorsitzende der Kassenärzlichen Vereinigung heute anläßlich der Vorstellung von zwei Patientenbefragungen mit. Versicherte sollen mit diesem

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Deutsche: Angst vorm Alter

Fast die Hälfte aller Deutschen ab 45 Jahren befürchtet, im Alter ein Pflegefall zu werden. Vier von fünf Befragten wollen selbst mit körperlichen Einschränkungen auch im Alter selbstständig in den eigenen vier Wänden leben. Dies sind zwei Ergebnisse der aktuellen

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NAV-Virchow-Bund: Jahresbericht 2011

Der NAV-Virchow-Bund hat seinen Jahresbericht2011 veröffentlicht. Darin blickt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands auf die gesundheits- und berufspolitisch bedeutsamen Ereignisse der vergangenen zwölf Monate zurück.  Mit der Vorstandswahl der

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29. Oktober 2011 | 11:03 | Studien - Umfragen

Patienten hören zu wenig auf Ärzte

Jeder zweite Patient in Industriestaaten hört Studien zufolge nicht auf Anweisungen des Arztes und steigert so erheblich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Schlaganfälle. Darauf hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Weltschlaganfalltags am 29.

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