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Aktuell

3. Februar 2012 | 10:18 | Krankenkassen, Gesundheitspolitik

Bahr erteilt Senkung des Kassenbeitrags eine klare Absage

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sieht trotz der Überschüsse im Gesundheitsfonds keinen Spielraum für eine Senkung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Krankenversicherung. "Diese Möglichkeit sehe ich nicht"», sagte Bahr laut Deutscher Presseagentur

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BMG: Herstellerabschläge für Arzneimittel bleiben!

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erforderlichkeit des Preismoratoriums und der gesetzlichen Herstellerabschläge für Arzneimittel nach § 130a Absatz 4 SGB V überprüft. Dazu wurden die maßgeblichen Verbände der Kostenträger und der Leistungserbringer sowie

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Neue Apothekenbetriebsordnung vom Bundeskabinett befürwortert

Heute hat das Bundeskabinett die Novelle der Apothekenbetriebsordnung von Minister Bahr (Ministerverordnung) zur Kenntnis genommen. Die Verordnung bedarf der Zustimmung des Bundesrates.Die geltende Apothekenbetriebsordnung wurde 1987 in Kraft gesetzt. Sie regelt die

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PKV schlägt GKV bei Verwaltungskosten

Die Verwaltungsaufwendungen der PKV Unternehmen betrugen im Jahr 2010 lediglich 2,45 % an den abgegrenzten Beitragseinnahmen. Seit 1975 (7,21 %) hat laut Pressemeldung der PVS der Anteil der Verwaltungsaufwendungen bei der PKV stetig abgenommen. Die

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Elblandkliniken: Tarifvertrag mit 5,3 Prozent Zuwachs

Bei den Elblandkliniken haben sich die Parteien am Mittwochabend auf eine Steigerung der Löhne und Gehälter von 5,3 Prozent für die nichtärztlichen Mitarbeiter geeinigt. Für das kommende Jahr sei eine weitere Erhöhung von 2,5 Prozent vereinbart worden, teilten die

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FVDZ-Pflegeversorgung: Geld allein macht auch nicht glücklich

"Um eine angemessene zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen sicherzustellen, sollte in die Entwicklung koordinierter Versorgungsstrukturen investiert werden. Am besonderen Bedarf ausgerichtete Behandlungszentren oder

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Bürokratieabbau: KVB attakiert AOK

Anlässlich der aktuellen Debatte um das Übermaß an Bürokratie in der ambulanten Versorgung, fordert der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) heute die Krankenkassen auf, beim dringend notwendigen Bürokratieabbau aktiv mitzuwirken. Dr. Wolfgang

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26. Januar 2012 | 17:25 | Gesundheitspolitik, Arzneimittel, Krankenkassen

IKK e.V. sieht Arzneimittelpläne der Union kritisch

Die von den Gesundheitspolitiker der CDU/CSU vorgelegten Änderungsvorschläge zur Arzneimittelgesetz-Novelle stoßen im Kassenlager auf herbe Kritik. Der IKK e.V. nahm aktuell Stellung: „Das ist ein Geschenk an die Pharmaindustrie und Apotheken, noch bevor das AMNOG

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Psychotherapeuten: KVB stützt KBV

Dr. Ilka Enger, 3. Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zuständig für die Psychotherapeuten "begrüßt es sehr, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einwissenschaftliches Gutachten zur Versorgungssituation psychisch kranker

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GKV-Spitzenverband bläst zur IGeL-Jagd

Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Sie soll

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Symposium für aktive Alkoholtherapie - Teilnahme ist kostenlos

Termin: 26. Januar in Berlin – Anmeldungen sind noch möglich

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KVB: lobt Tarifeinigung als "Sieg der Vernunft"

Als "Sieg der Vernunft" sieht der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) die Einigung in den Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände.  Nun wären die Vorstände der bayerischen

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Bahr ...geht zum Scheich

Daniel Bahr besucht Gesundheitsmesse Arab Health in DubaiBundesminister Daniel Bahr nimmt heute mit einer Delegation aus Abgeordneten, Ärzten, Architekten, Krankenhaus- und Krankenversicherungsexperten und Unternehmensvertretern an der Eröffnung der Gesundheitsmesse

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IKKclassic: Kundenkompass Arzneimittelsicherheit

Patienten sind zwar grundsätzlich misstrauisch und vorsichtig, soweit es die Einnahme von Medikamenten betrifft. Ein unübersichtliches Angebot und die Angst vor Nebenwirkungen verunsichern. Der Arzt ist bei der Entscheidung welches Arzneimittel zum Einsatz kommt, trotz

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KV-Berlin: "Übergangsgeld" ist sauber

In einer umfangreichen Stellungnahme verwahrt sich die Kassenärztliche Vereinigung Berlins gegen alle Vorwürfe zum Thema Übergangsgeld. Alle Beschlüsse dazu sind demnach rechtlich in OrdnungDas Schriftstück ist im Wortlaut für Infopoolabonnenten zum Download

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19. Januar 2012 | 12:03 | Pflege, Gesundheitspolitik

Deutscher Pflegerat wirft Regierung Scheitern der Pflegereform vor

Nach Vorlage der Details zur geplanten Pflegereformhat der Deutsche Pflegerat der Koalition ein Scheitern vorgeworfen.«Die Versorgung wird so nicht demografiefest», sagte PräsidentAndreas Westerfellhaus der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Einegrundsätzliche

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Pflegegesetz: der große Wurf?

Die Regierung hat jetzt den Entwurf zum Pflegegesetz vorgelegt. Der Text im Wortlaut, eine Zusammenfassung des Arbeitsentwurf sind als Download im Infopool verfügbar.

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Mehr Delegation in der Pflege: HÄV und bpa provozieren BÄK und GBA

Weigeldt will mehr Delegation Mehr Delegation, mehr Partnerschaft, eine bessere Versorgung für Pflegebedürftige “Wir werden nicht länger auf die Ärztekammer und den Gemeinsamen Bundesausschuss warten!“ mit dieser Kampfansage steigt der der Bundesvorsitzende des

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DeStatis: Sozialversicherung Top, Pflegeversicherung Flop

Turnaround bei der Sozialversicherung, aber die Pflegeversicherung ist im Minus.Nach einem Finanzierungsdefizit von 3,9 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum verzeichnete die Sozialversicherung im ersten bis dritten Quartal 2011 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss von

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KBV: Brisante Bedarfsplanung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) macht sich mit ihren Vorschlägen zur Reform der Bedarfsplanung viele Feinde intern mit der Überlegung von gesplitteten Vertragsarztsitzen und extern mit der Berechnung  weiterer Zulassungsmöglichkeiten von bis zu 12.000

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