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Aktuell

IGES-Arzneimittelprognose: Weniger kosten mehr

Eine Verdoppelung der Ausgaben auf annähernd vier Milliarden für Krebsarzneimttel innerhalb von zehn Jahren prognostiziert die neueste Studie.

Warum Der IGES-Chef die Entwicklung trotzdem "entspannt" sieht, lesen Infopoolabonnenten zusammengefasst mit den

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Umfrage: Ärzte verharren wider jede Hoffnung im System

Deutschlands Ärzte sind skeptisch. Mehr als acht von zehn Medizinern (84,3%) glauben nicht daran, dass die Politik in der Lage ist, das bestehende Gesundheitssystem auf neue und damit verlässliche Füße zu stellen. Eine Mehrheit (51,6%) ist dafür, alles so zu lassen,

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Seelisch krank - DPtV beklagt Tatenlosigkeit der Regierung

 

Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) bemängelt, dass trotz einer überproportionalen Zunahme psychische Erkrankungen diese dramatische Entwicklung zwar konstatiert wird, aber keine tatsächlichen Konsequenzen und Handlungen folgen. Aus Sicht der DPtV

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Apotheker wollen kein Geld von Versicherten für Beratung

Die Bundesapothekerkammer wehrt sich entschieden gegen die Ideen der Monopolkommission, zum Beispiel dass Versicherte den Apotheker für die Beratungsleistung gesondert bezahlen sollen. Mit diesem Vorschlag will die Monopolkommission einen Preiswettbewerb bei

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8. Juli 2010 | 14:29 | Arzneimittel, Gesundheitswirtschaft

Hessen: Weniger Apotheker, mehr Personal

Die Zahl der Apotheken in Hessen sinkt langsam aber kontinuierlich - seit 2000 um knapp 3 Prozent von 1.666 auf 1.621 in 2009.

Dagegen wächst nach Angaben des Verbandes der Personalbedarf für die pharmazeutische Beratung. Kümmerten sich im Jahr 2000 insgesamt 7.260

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IW: Gesundheitsprämie bringt 4,5 Milliarden

Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) lassen sich mit der Einführung einer Gesundheitsprämie rund4,5 Milliarden Euro gegenüber dem Status quo einsparen. Um diederzeitigen Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken,müsste die

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Bundesverwaltungsgericht: Apothekenterminal unzulässig!

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute in zwei Klageverfahren selbständiger Apotheker aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Abgabe von Arzneimitteln mittels sog. Apothekenterminals im Wesentlichen für unzulässig erklärt.

Das Bundesverwaltungsgericht

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ProGenerika trennt sich von Geschäftsführer

Der Vorstand des Pro Generika Verbandes hat seinen langjährigem Geschäftsführer Peter Schmidt mit sofortiger Wirkung" von seinen Aufgaben entbunden.

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AOK SA droht Apothekern

Apotheker die Rabattverträge der Krankenkasse ignorieren will die AOK Sachsen-Anhalt künftig zur Kasse bitten. "Wenn die Rabattverträge nicht eingehalten werden, bleibt uns kein anderer Weg, als die Apothekenrechnungen zu kürzen», so AOK-Vorstand Uwe Deh am

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PKV-Chef zürnt: Rösler benachteiligt Privatversicherte bei Arzneimittelpreisen

Mit der geplanten Erhöhung des Herstellerabschlags und der Einführung eines Preisstopps wird nach Ansicht des Verbandes der Privaten Krankenversicherer (PKV) die Belastung der Privatversicherten durch höhere Arzneimittelpreise weiter verschärft. Zu den aktuellen

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TK-Gesundheitsreport 2010: Psychodruck dank Pop-Up Gesellschaft?

Fehlzeiten am Arbeitsplatz infolge psychischer Störungen sind seit 2006 um fast 40 Prozent angestiegen(siehe Anlage Fehlzeiten). Dies ist aber nicht allein auf die Zunahme des Arbeitsdrucks einer Pop-up-Gesellschaft zurückzuführen wie der Vorstand der Techniker

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26. Mai 2010 | 11:00 | Arzneimittel, Gesundheitspolitik

Regierungskoalition: Arzneimittelsparpaket soll auch für private Krankenversicherungen wirken

Die Koalitionsfraktionen von Union und FDP beharren darauf, die geplanten Einsparungen bei Arzneimitteln auch auf die Private Krankenversicherung zu übertragen. Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sagte der Berliner Zeitung, die Fraktionen von Union und FDP seien

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25. Mai 2010 | 19:23 | Gesundheitspolitik, Arzneimittel

Gesundheitsminister Rösler will Offenlegung von Arzneimittelstudien erzwingen

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler will die Pharmafirmen zwingen, die Öffentlichkeit umfassend über die Wirkung ihrer Arzneimittel zu informieren. Es werde daher geprüft, in welcher Form und in welchem Umfang die Firmen ihre Studien zu neuen Arzneimitteln

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Pro Generika fordert mehr

Der Pro Generikaverband hat jetzt seinen Wunschkatalog zum GKV-Änderungsgesetz vorgelegt.

Infopool-Abonnenten lesen dazu die aktuelle Stellungnahme im Wortlaut als Download.

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7. Mai 2010 | 14:32 | Arzneimittel, Gesundheitspolitik

Prof. Dr. med. Bernd Mühlbauer neuer Chef des IQWIG?

Prof. Dr. med. Bernd Mühlbauer, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, aus Bremen, soll möglicherweise der neue Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) werden. Der derzeitige Direktor des Instituts für Klinische

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Rheinland-Pfalz auf Medikamentenentzug

 

Die Apotheken in Rheinland-Pfalz mussten in den ersten drei Monaten des Jahres einen Rückgang bei den zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verschriebenen Arzneimittel-Packungen um 5,7 Prozent hinnehmen. Die Zahl lag bei 9.316.700 gegenüber 9.878.300 im

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Niedersachsen sparen Medikamente

Die gesetzlichen Krankenkassen haben laut Meldung des BKK Landesverbandes Mitte im ersten Quartal 2010 in Niedersachsen rund 639 Millionen Euro für Medikamente ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht dies einer Steigerung von vier Prozent. Damit liegt

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Deutsche Bank sieht Gesundheitswirtschaft im Aufwind

Die Deutsche Bank Research sieht  die deutsche Gesundheitswirtschaft aufgrund des demografischen Wandels, dank des medizinisch-technischen Fortschritts und nicht zuletzt wegen eines zunehmenden Gesundheitsbewußtseins in der Bevölkerung stark im Aufwind. In

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28. April 2010 | 11:57 | Arzneimittel, Krankenkassen, Gesundheitspolitik

Bundeskabinett beschließt Eckpunkte zur Arzneimittelversorgung

Das Bundeskabinett hat heute die vom Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler vorgelegten Eckpunkte zur Umsetzung des Koalitionsvertrages für die Arzneimittelversorgung beschlossen.

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler: "Mit dem

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KKH-Allianz zahlt mehr für Medikamente

Die Arzneimittelkosten sind im ersten Quartal bei der KKH-Allianz um 5,4 Prozent je Versicherten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Rund 191 Millionen musste die Krankenkasse für die Medikamente ihrer Versicherten von Januar bis März 2010 ausgeben

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