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Aktuell

BAH: Grünes Licht für Grünes Rezept

15 Millionen Rezeptformulare hat der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) im ersten Jahr nach dem Projektstart zur Verordung von nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel, für sogenannte OTC-Präparate  an niedergelassenen Ärzte verteilt. Die Mediziner

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Diagnostica-Hersteller planen positiv

 Der Verband der Diagnostica-Industrie e.V. (VDGH) geht trotz der Unsicherheiten über die Finanzierung von GKV-Leistungen zuversichtlich ins Jahr. Geschäftsführer Dr. Martin Walger erwartet für seinen Verband eine verbesserte Umsatzentwicklung, die sich auch

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Generikaindustrie will GKV durch Quotenerhöhung entlasten

Generika haben die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im vergangenen Jahr laut Erhebung des Pro Generika Verbandes um fast acht Milliarden Euro entlastet. Dieser Einsparbeitrag entspricht 0,8 Beitragssatzpunkten. 2009 waren 62 von 100 auf ärztliches Rezept in

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KKH-Allianz schießt Breitseite auf Pharmaindustrie

 

KKH-Allianz Chef Ingo Kailuweit fordert vom Bundesgesundheitsministerium beim Thema Arzneimittelpreise rasches Handeln. Besonderes Augenmerk sei auf die Originalpräparate zu legen. Hier sei allein in den vergangenen drei Jahren eine Preisexplosion von fast 40

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AOK Bayern meldet "Rekord"- Ausgaben für Arzneimittel

 

Um 4,74 Prozent mehr, insgesamt umgerechnet 3,6 Milliarden Euro haben die Krankenkassen Bayerns im abgelaufenen Jahr  für Arzneimeittel ausgegeben. Dies ist laut Einschätzung der AOK "ein neuer Rekordwert". AOK-Chef Dr. Helmut Platzer beklagt

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SpectrumK organisiert RabattVerträge für 40 Millionen Versicherte

68 Betriebskrankenkassenhaben haben gebündelt über spectrum|K mit der axcount Generika AG ab dem 01.03.2010 für die Dauer von zwei Jahre Rabattverträge abgeschlossen. Mit den rund 7,3 Mio. Versicherten der an der Ausschreibung beteiligten Betriebskrankenkassen sowie

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vdek: 310 Millionen Euro durch Rabattverträge eingespart

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat die Vorwürfe des Deutschen Apothekerverbands zu den Einnahmen von Arzneimittelrabatten entschieden zurückgewiesen. „Es ist absurd zu behaupten, dass Krankenkassen Einnahmen aus Rabattverträgen verschweigen, die Gewinne

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Fiskus holt sich 4,35 Milliarden Mehrwertsteuer aus Medikamentenverkauf

Mehr als 4,35 Milliarden Euro mußten die Krankenkassen im Jahr 2009 an den Fiskus an Mehrwertsteuer auf Medikamente abführen. Obwohl sowohl die Zahl der abgegebenen Rezepte (+0,1 Prozent) als auch die Zahl der abgegebenen Packungen (+ 0,2 Prozent) zu Lasten der

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Pro Generika: Rabattverträge ruinieren Mittelstand!

Wolfgang Späth, Vorstandsvorsitzender des Branchenverbandes Pro Generika warnt vor einem ruinösen Preiswettbewerb im Arzneimittelbereich. Der kurzfristige Einspareffekt durch Rabattverträgen zerstöre mittelfristig die Innovationskraft der Generikaindustrie. Die im

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28. Januar 2010 | 12:00 | Arzneimittel

BMG erwägt Mehrkostenregelung für rabattierte Generika

Das Bundesgesundheitsministerium plant möglicherweise eine Neuregelung für den Markt rabattierter Generika. Gegen Aufpreis sollen Versicherte danach mehr Auswahlmöglichkeiten bekommen. Derzeit müssen Apotheker den Versicherten jene Mittel gleichen Wirkstoffs geben, für

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Insulinanaloga: Sozialgericht Berlin gibt GBA recht

In der juristischen Auseinandersetzung um die Rechtmäßigkeit des Beschlusses zur Verordnungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gegen zwei Herstellerfirmen vor dem

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Generika: Phyrrus-Sieg

Generika steigern zwar erneut ihren Absatz, verlieren aber gleichzeitig Umsatzanteile.

Obwohl immer mehr Generika von Ärzten verordnet und in Apotheken abgegeben werden, haben die Folgeprodukte patentfrei gewordener Arzneimittel erneut Umsatzanteile im

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Hausärzte braten sich zu Weihnachten "bundesweit erste" Zeitungsente

Aufgrund der überlangen Garzeit von zwischenzeitlich 148 Stunden ist zu befürchten, dass eine mutmassliche Zeitungsente zum "ersten bundesweiten Hausarztvertrag", die der Deutsche Hausärzteverband am vergangenen Mittwoch, 16.12. zusammen mit der

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Pro Generika hilft GKV sparen

Von Januar bis Oktober 2009 hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für die Arzneimittelversorgung netto, d. h. nach Abzug der Hersteller- und Apothekenabschläge, jedoch ohne Berücksichtigung von Patientenzuzahlungen und Rückflüssen aus Rabattverträgen, rund

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AOK: Nord und Süd ohne Zusatzbeitrag

 

Die AOK Niedersachsen erwartet für das laufende Jahr einen Überschuss von 69 Millionen Euro. Damit braucht sie im Gesamtjahr 2010 keinen Zusatzbeitrag zu erheben, teilte der Verwaltungsrat heute in Hannover nach der Verabschiedung des Haushalts mit. Außerdem wurde

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ABDA: Apotheker machen`s billiger

 

Der Wertschöpfungsanteil der Apotheken ist mit 2,6 Prozent einer der kleinsten GKV-Ausgabenposten. Der Apothekenanteil an den GKV-Gesamtausgaben in Höhe von knapp 161 Mrd. Euro entspricht im Jahr 2008 einer Summe von 4,1 Mrd. Euro (Quelle: BMG,

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Debeka wirbt mit Rabattverträgen

Die Debeka startet jetzt Rabattverträge mit mehreren Generika-Herstellern wie 1A Pharma, AbZ-Pharma, ALIUD PHARMA; Heumann Pharma, Hexal, ratiopharm sowie Sandoz Pharmaceuticals. Die Liste erscheint länger als das bescheidene Einsparvolumen, das sich nach Auskunft der

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Apotheker stöhnen unter Rabattverträgen

Die Rabattverträge verursachen einen großen Aufwand  in den 21.600 deutschen Apotheken. Mittlerweile erzeugen die rund 26.300 Rabattarzneimittel bereits mehr als 21,3 Millionen Datensätze, die von der Apothekensoftware umgesetzt werden müssen,so beschwert sich

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IQWIG greift Pharmaindustrie an

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) fordert eine Veröffentlichungspflicht für alle klinischen Studien. "Hersteller, die Daten unter Verschluss halten, schaden Patienten und behindern die Arbeit von IQWiG und G-BA", so

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KBV: Schrille Töne gegen BPI

Schroff weist die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Vorwürfe des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zum Thema Arzneimittelverordnung zurück, wie sie in einem offenen Brief des BPI als Beilage in der „Ärzte Zeitung“ an die Öffentlichkeit lanziert

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